Sonntag, 25. Juni 2017

Glücksmomente der Woche #25

Freiwoche ♥ was eigentlich schon wieder Glück pur bedeutet.
Montag bummeln wir wegen einem Arzttermin über den Markt, trinken in all dem geschäftigen Treiben gemütlich einen Kaffee, und ich finde eine tolle neue kurze Hose. Dienstag verbringen wir den Tag am See und bei meinen Eltern. Mittwoch treffen wir uns mit dem Schwesterherz und Lieblingsnichte auf dem Wochenmarkt und schlemmen uns durch die Stände, essen Eis und kaufen leckere Dinge. Am Donnerstag treffe ich eine Lieblingsmenschin, weil wir uns zusammen fortbilden müssen und am Freitag sind wir so von der Hitze geplättet, dass wir außer Eis essen nicht viel auf die Reihe bekommen :) Das Wochenende ist auch eher geruhsam. Erinnert ihr euch an das Eisfenster? Bei uns im Ort gibt es dieses Fenster aus dem Kuchen und Eis verkauft wird, es gibt eine neue Sorte: Pudding-Crisp...mit diesem nahezu himmlischen Geschmack lassen wir etwas stürmisch-regnerischen Sonntag ausklingen. Auf in eine neue Woche...

Montag, 19. Juni 2017

Glücksmomente der Woche #24

Montag ausschlafen können, vormittags nichts machen zu müssen, sich gemütlich auf die Arbeit vorbereiten...haaaaaaaach...
Dienstag grillen, Mittwoch grillen :) Donnerstag herrlich den Tag verfaulenzen, aber nur weil ich abends noch zur Arbeit muss. Die Lieblingsmenschin bringt mal wieder ihren Dattelaufstrich zum Arbeiten mit ♥ Den Freitag verschlafen, Samstag sich schon auf den Sonntag mit der Familie freuen :) Sonntag = Familyday mit Bruder und Schwester ♥♥♥

Montag, 12. Juni 2017

Leben ändern sich...

Veränderungen die nicht leicht waren, sich aber im Nachhinein erleichternd anfühlen, sind Veränderungen in Sachen Freundschaft. Lange habe ich mich nur schlecht damit abgefunden, dass sich Wege vielleicht einfach trennen. Dass Interessen sich ändern und auch die Leben. Ich war nahezu versessen darauf, irgendwas retten zu müssen. Auch heute noch denke ich manchmal mit mulmigem Gefühl daran, aber letztendlich werfe ich einen anderen Blick drauf. Wir alle ändern uns, nur wenige Freundschaften bleiben für immer gleich. Man darf sich auch eingestehen, dass man nicht immer nur geben möchte. Man darf sich eingestehen, dass die Interessen andere sind. Bis hier her war es aber ein harter Gedankenkampf...

Ich hatte in Freundschaften so meine Probleme, wusste lange nicht woran es lag, lag es wirklich nur an mir? Hatte ich mich so verändert, dass es nicht mehr passt? Ich wollte einfach mehr gesehen werden. Wahrgenommen werden. Meine Mama-Freundin wurde von mir immer gesehen. Ich habe mitgefiebert, habe nachgefragt, habe mir endlos erzählen lassen, habe mir Zeit genommen, wann es für sie am Besten war, bin mit Veränderung die sich dadurch ergeben haben immer mitgegangen. Ich frage mich manchmal warum es so schwer ist im Gegenzug ein Stück meines Weges mit zu gehen? Ok er ist zu Ende, aber ich und mein Leben wir sind ja noch da. Die, von der ich erwartet hätte, dass sie weiß, was Abschied für uns bedeutet, war auf einmal weg und hat sich zurückgezogen. Auch jetzt noch. Das tat eine ganze Zeit lang richtig weh. 

Jetzt hat sich alles ein wenig verändert. Wir (genaugenommen war es glaube ich nur ich) zeigen es nicht mehr so. Es ist eben vorbei. Man trauert anders und man trauert nicht mehr permanent. 
Und doch ist das was wir bis hier her überstanden haben, fester Bestandteil unseres Lebens. Unser Wunsch nach unserem Kind wird immer da sein, die Ängste die wir während der Kinderwunschzeit hatten, bezüglich dem Altwerden, der Einsamkeit, oder der Partnerschaft, die sind trotzdem immer noch da. Es lösen sich manche Knoten, aber nicht alles löst sich mit einer einzigen Entscheidung in Luft auf...Nur werden langsam wieder andere Themen wichtiger. Back to Basic. Ich würde manchmal lieber Fragen stellen wie: Wie geht es DIR? Statt wie geht es euch...Aber wir wissen wie die Frage nach dem 'wie geht es dir' aus geht, selbst da stehen eigentlich immer die Kinder im Vordergrund. Und sollte tatsächlich eine ernst gemeinte Gegenfrage kommen, so passt meine Antwort meistens immer noch nicht so ganz in einen lockeren kleinen Frühstücksplausch, zwischen Kindergarten und Schulende um 11 Uhr. 

Jetzt bin ich zwischenzeitlich entspannter geworden. Entweder ein Treffen läuft und es ist toll oder es ist unentspannt, dann sind es ja nur zwei, drei Stunden, die man aussitzt. In meinem Kopf sind allerlei Dinge, über die ich während einseitiger Unterhaltungen parallel nachdenken kann. 
Ich bin froh, über manche Freundschaft so entschieden zu haben, bzw. sie in einem anderen Licht und mit etwas mehr Abstand zu betrachten. Ich bin froh, dass ich offener geworden bin und dass ich offen genug war, andere wunderbare Menschen in mein Leben zu lassen, die es so sehr bereichern. Wieder ein weiterer Schritt in Richtung Selbstheilung und mehr Zufriedenheit würde ich sagen. Ich weiß, dass ich nicht mit jedem über uns reden kann und ich weiß inzwischen, dass man manchmal doch lieber schweigt um sich nicht in Rage zu reden oder sich gar die ganze Zeit rechtfertigen zu müssen. Manchmal muss man wohl besser einfach weiter zuhören, es bringt einen nicht um es raubt lediglich ein wenig Zeit. Thema Kind ist eben immer und für jeden selbstverständlich. Beim Thema Kinderlosigkeit sieht es leider immer noch recht mau aus. Da darf man im Gegenzug vielleicht nicht erwarten, dass einem stundenlang nur zugehört wird. 

Aber hin und wieder fehlt es eben doch...das Austauschen, das darüber Reden. Hierfür gibt es keine Treffs, keine Stammtische. Ich habe Glück. Weil ich hier bin und mit mir noch eine handvoll andere wundervolle Frauen, die ihre Gedanken regelmäßig mit mir teilen. Nur in den Arm nehmen, das geht hier eben schlecht und das ist es, was mir manchmal schon fehlt, an der Hand genommen zu werden von jemandem der den gleichen Weg geht wie du...hier im echten Leben geht man die andere Richtung dann doch zeitweise etwas einsam entlang. Ich wünsche mir, dass viel mehr Frauen, die in unserer Situation sind das Wort ergreifen, einfach um unserer Thematik ein wenig mehr Selbstverständlichkeit zu geben. Wir SIND viele, aber wir sind noch so leise...






Sonntag, 11. Juni 2017

Glücksmomente der Woche #23

Nach der Arbeit einfach faul auf dem Sofa lümmeln und sich vom Lieblingsmann bekochen lassen, das ist immer wieder Glück für mich.
Ausschlafen zweimal diese Woche weil Spätschicht...genug Zeit haben für mich und die Kater...sich freuen weil der Sommer zurück kommt...
Wir machen am Samstag einen Rollerausflug, trinken Kaffee in der Stadt, ich gehe seit gefühlter Ewigkeit wieder mal in den Lieblingsdekoladen und zum Schluß gibt es noch ein Eis. Abends lecker Hugo auf der Terasse eines Freundes. Sonntag hach ja der Sonntag der wird verbummelt an der Sonne mit Erdbeeren und Vanilleeis ♥

Montag, 5. Juni 2017

Glücksmomente der Woche #22

Der Arbeitsbeginn war turbolent, aber es schwang den ganzen Montag noch ein wenig Urlaubsstimmung mit, das fand ich fabelhaft :)
Diese Woche gibt es einen Mädelskaffee mit leckerem Kuchen und einem Kater der Streicheleinheiten liebt ♥
Meine Lieblingsnichte bekommt ihr Abi-Ergebnis und noch am selben Abend trinke ich daraufhin eine Flasche Sekt zusammen mit dem Lieblingsmann :)
Am Sonntag wird trotz Aprilwetter gegrillt. I love grillen...