Samstag, 23. Dezember 2017

Leise geht ein Jahr zu Ende...

Ich fand es immer ziemlich doof, wenn jemand den ich las und der mir einen Schritt voraus war, plötzlich wie vom Erdboden verschluckt war. Jemand der die Hürde schon genommen hat, die uns bevor stand. Von dem ich so viel mehr lesen wollte. Nämlich, dass alles machbar ist, dass Höhen und Tiefen normal sind, dass es irgendwann aufhört einfach nur weh zu tun. Dass man bestenfalls positiv verändert aus der Situation KINDERWUNSCH heraus gehen kann. An dieser Stelle möchte ich zu Elaine verweisen, die genau in dieser Situation wirklich richtig tolle Beiträge schreibt, die absolut hilfreich, ehrlich und wohltuend in unserer Situation sind. 

Mittlerweile verstehe ich ganz gut, warum es auf manchen Blogs leise wird. In der ersten Zeit des Abschiednehmens hat man so sehr mit sich zu tun. Man kämpft vor sich hin, läuft einfach irgendwie vorwärts und manchmal fällt man so tief, dass es eine ganze Weile braucht, bis man wieder nach oben kraxelt. Es ist ein bisschen wie Watte um den Kopf, man ist einfach froh, wenn man seine Ruhe hat...

Dann kommt irgendwann die Zeit, in der man wieder am Leben schnuppert. In der man zu sich findet. Eine Zeit in der man sich neu orientiert. Im Bestenfall als Paar. Wir hatten Glück und haben uns in all der Zeit wohl fest genug aneinander festgehalten, so dass wir uns gemeinsam umorientieren. Die Zeit, die man plötzlich ohne den Kinderwunschzirkus zur Verfügung hat, rast quirlig und bunt um einen herum. Manchmal kommt man sich vor, als müsste man alle Momente aufschnappen und einfach fest halten, weil man die letzten Jahre mit Tunnelblick durch die Gegend gelaufen ist. Klar - es gab ja auch nur das Eine. In unserem Fall konkret ausgedrückt: von einer Enttäuschung zur nächsten. Wirklich viele Höhepunkte kann ich in unserer persönlichen Wunschzeit nicht finden. 

Irgendwann pendelt sich das alles ein. Man vernachlässigt Dinge, die während dieser Zeit so wichtig waren. Unter anderem auch das Schreiben. Irgendwann vergisst man übrigens sogar fast, dass man einen Zyklus hat, nur das plötzliche: 'Ups schon wieder ein Monat um????' erinnert einen daran. Es wird alles wieder normal. Es gehört dazu. Die Erdbeerwoche stürzt mich schon lange nicht mehr in Depressionen, sie beschert mir höchstens ab und zu hormonbedingte übelste Laune. Dagegen hab ich also noch kein Mittel gefunden btw. Sollte jemand eines haben - immer her damit! 

Die Themen werden für mich zunehmend schwerer zu finden, man macht vieles mit sich aus und glücklicherweise hängt man nicht mehr stunden- oder tagelang an einem Thema fest über das man sich Herz und Kopf zerbricht. Ich halte diese schwereren Tage nicht mehr fest und mag mich ehrlich gesagt auch nicht gern an sie erinnern, obwohl sie genauso dazu gehören. Sie sind ein Teil meines Lebens, aber ich bin froh, wenn sie vorbei sind und mein Leben wieder im Fluß plätschert. Und eben dieses Plätschern...es interessiert irgendwann nicht mehr wirklich oder? Ich bin nicht der Mensch der sich komplett verändern wird, das ist mir mittlerweile klar geworden. Also wird es hier nicht wirklich viel Veränderung zu lesen geben...

Ganz kann ich mich hiervon aber nicht trennen, weil einfach zu viel Mühe und zu viel Liebe in diesem kleinen Blog steckt. Er war in so vielen Lebenslagen an meiner Seite, wie eine kleine Therapie. So wird er sicher erst mal weiterplätschern. Ich nutze ihn als eine Art Tagebuch, für meine glücklichen Momente und als Erinnerung an so viele prägende Momente in den vergangen Jahren. Ich wünsche mir, dass diejenigen die sich hier her verirren, ein bisschen Mut schöpfen können, denn es geht immer weiter, egal wie tief man purzelt. Es braucht keine grundlegende Veränderung und auch kein komplett neues Outfit - dieses Leben ohne Kinder. Es ist nur wichtig, dass man sich nicht verliert. Mein Ziel ist es, das kleine Wörtchen Glück nie aus den Augen zu verlieren. Das war manchmal ganz einfach, und manchmal tonnenschwer. Aber es wird immer einfacher, versprochen. 

Nun wünsche ich euch von Herzen ein zufriedenes, gesundes, gemütliches und vielleicht ganz unspektakuläres Weihnachtsfest, ob zu zweit oder im Kreise der Familie - vielleicht kann euch eine kleine Kerze, der Duft eines Lieblingsplätzchens oder das glitzern einer besonders schönen Christbaumkugel ein Lächeln ins Gesicht zaubern, wenn es euch vielleicht nicht so gut geht an diesen Tagen.  Wir verbringen dieses Jahr ein ganz anderes Weihnachten als sonst. Wir waren immer zu zweit, meistens um die Abendstunden herum doch auch ein wenig einsam. Dieses Jahr sind wir nicht allein, wir werden zusammen mit meiner Schwester, meinem Patenschatz und der Lieblingsnichte den Abend zu einem ganz besonderen Weihnachten machen. Sie hat es gerade richtig schwer und deswegen freuen wir uns umso mehr, wenn wir einmal die Familie sein dürfen, die Halt an diesem Abend gibt. 

Fürs neue Jahr wünsche ich euch haufenweise Glücksmomente, besondere Menschen die euer Leben bereichern und einen kleinen Silvesterglitzermoment nur für euch. Das neue Jahr bringt neue Chancen und auch neue Sichtweisen...(und hoffentlich viel gute Lebenszeit für meinen so geliebten Seelenkater Joey.)

Danke, dass ihr mich auch dieses Jahr hier begleitet habt, dass ich so liebe Mails bekommen habe und viel zum Lachen, Nachdenken und auch Anregung gefunden habe (ich würde an dieser Stelle gern ein paar Herzen da lassen - aber mein Laptop, dass mir seit einigen Tagen das Leben schwer macht weigert sich). Ich freue mich auf ein neues Jahr mit euch...




Sonntag, 17. Dezember 2017

Glücksmomente der Woche #50

Katerschmusiger Montagvormittag bevor es zur Arbeit geht, sowas nehme ich immer mit in den Tag und freu mich daran bis ich abends wieder heim komme ♥ Diese Woche habe ich ein spontanes Familiendate, drei meiner Geschwister haben sich spontan Zeit genommen um sie mit mir zu verbringen → Glück. Ich bin auf einem Adventskaffee bei Frau Glitzerbunt eingeladen und darf wieder das neue Katzenbaby bekuscheln. Ich habe arbeitstechnisch ein echt unglaublich ruhiges Wochenende und am Sonntag Abend kocht mein Lieblingsmann für mich, somit hat das Wochenende einen perfekten Abschluss ♥

Sonntag, 10. Dezember 2017

Glücksmomente der Woche #49

Der Lieblingsmann und ich verbringen am Montag einen tollen gemeinsamen Tag ♥ Am Dienstag ist hier Backtag, ich mag backen zwar nicht so gerne, aber ich liebe den Duft, der dann durchs Haus zieht und vor allem liebe ich es, vom warmen Backblech zu naschen ;) 
Die restliche Woche verbringe ich in freudiger Vorbereitung auf ein Wochenenddate. Außerdem finde ich noch diverse tolle glücksgefühlauslösende Kleinigkeiten beim Einkaufen. Am Samstag dann endlich der Ausflug in die Schweiz - cool wie man die Zeit (die dann immer irgendwie so schnell vorbei geht...) so intensiv genießen kann, dass es echt noch ein paar Tage reicht ♥ Der Sonntag wird dann bei ekligem Sauwetter drinnen verbracht mit viel Katerkuschelei und Naschzeug! 

Bei all den kleinen Glücksmomenten ist ein Moment plötzlich wieder da. Ein Moment gegen den du dich nicht wehren kannst. Wenn du mit dem Lieblingsmann abends am Fenster stehst, vor der kleinen Sternenkerze am World wide candle lighting Day und dir einfach die Tränen über die Wangen kullern...trotzdem ist es seine Hand die ich dabei halte...und das wiederum ist mein Glück. Nicht mit diesem Moment und dieser Situation allein zu sein ♥

Sonntag, 3. Dezember 2017

Glücksmomente der Woche #48

Am Montagnachmittag ein Mädelsdate haben mit der Lieblingsschwester und der Lieblingsnichte → GLÜCK.
Auf dem halben Weg zur Spätschicht feststellen, dass man vermutlich schon seit Fahrtbeginn am Lächeln ist, weil im Kopf so tolle Gedanken sind :) 
Die ersten Päckchen meines Adventskalenders öffnen ♥
Der Mann an der Kasse im Supermarkt erkennt meine Not (spät dran auf dem Weg zur Arbeit) und winkt mich obwohl seine Kasse bereits geschlossen hat noch zu sich rüber, darüber hab ich mich arg gefreut.
Sonntag Abend vom Lieblingsmann bekocht werden → Glück ♥

Dienstag, 28. November 2017

Glücksmomente der Woche #47

Am Montag ist Katzenbabybesuchtag ♥ ich bin direkt verliebt. Sehr sogar. So fängt die Woche für mich gut an. Fundstück der Woche: Einhornsocken. Sorry. Kann nicht anders :) Dass meine Arbeitswoche nur bis Mittwoch geht (nein nein keine Sorge es ist Tag 10) macht mich glücklich, weil frei haben einfach manchmal so gut tut. Dem kleinen Kater beim Sonnen zuschauen → Glücksmoment. Ein Paket überrascht mich und ich könnte platzen vor Vorfreude...ich darf nämlich erst am 1. Dezember mit öffnen anfangen ♥♥♥

Sonntag, 19. November 2017

Glücksmomente der Woche #46

Im neuen Schreibwaren- & Geschenkeladen des Dorfes gestöbert und natürlich auf was gefunden - ich sag nur Kartensucht...
Ein heiß ersehntes Päckchen kommt :) Für die Katzenkinder was tolles bestellt und voller Vorfreude sein, wenn dieses Paket dann bei uns ankommt. Den Samstag und Sonntagnachmittag faul auf dem Sofa verbringen...voller Vorfreude auf ein Katzenbaby, das ich morgen besuchen darf. 

Sonntag, 12. November 2017

Noch mehr Dankbarkeit...

Dankbarkeit. Ein so großes Thema für mich. Ich bin tatsächlich dankbar für mein Leben, dafür, dass sich vieles doch zum "Guten" entwickelt hat. Tatsächlich schätze ich mich glücklich darüber, dass es sich für mich ganz in echt die meiste Zeit auch so anfühlt. Dass ich mir das nicht einreden muss, es IST tatsächlich einfach so.  

Ich habe 6 Jahre lang fürchterlich gehadert mit mir, mit der Welt, mit den Kinderwunschärzten, mit der Situation, mit allem was sich mir in den Weg gestellt hat. Vor allem aber mit dem Verlust des Wünschepunkts. Eine Szenario, dass für mich so unvorstellbar und auch gleichzeitig so unaushaltbar war. Es konnte und es DURFTE nicht sein, was da passiert ist. Der Meinung bin ich übrigens immer noch. Es ist nicht so, dass ich sagen könnte - dieser Verlust hat mich dankbar gemacht. Nein. Definitiv nicht. Aber er hat mir bewusst gemacht, dass alles vergänglich ist. All die schönen Momente, all das Glück, alles kann von einer Minute auf die andere zerplatzen wie eine Seifenblase. Man muss das Leben mit all seinen guten Momenten wirklich gut fest halten. 

Dankbarkeit, Glück...Glück besteht oft darin, sich zu ertappen wie man lächeln muss, wenn man in das Gesicht des Lieblingsmenschen blickt, wenn er nach der Arbeit abends auf dem Sofa auf dich wartet. Glück ist es, das Lieblingseis auf der Zunge zergehen zu lassen und den Geschmack dabei mit allen Sinnen auskosten. Und wenn du DAS fühlst, dann macht sich ein so wohliges Gefühl breit. Welches ich für mich als Dankbarkeit empfinde. Dankbarkeit darüber, dass ich Glück fühlen kann.
Und ich denke dieses Gefühl kann man wieder lernen. Wenn man niedergeschlagen ist, wenn man traurig ist, weil man denkt, das Glück hat einen vergessen und eiskalt im Regen stehen gelassen, dann geht genau das alles verloren. Es ist einfach weg. Die Lieblingseiscreme schmeckt normal, der Lieblingsmensch kuckt jeden Abend gleich und lächeln...was ist das überhaupt und wozu. Genau so fühlt es sich doch manchmal an. Das Leben trottet vor sich hin und man fragt sich bereits morgens beim Aufstehen, was das alles überhaupt soll. Wieso die Welt da draußen weiter glitzert, lacht und sich vermutlich heimlich über dich lustig macht, während du einfach nicht aus deiner Haut kannst. Ein doofes Gefühl. Eines, das man sicher auf Dauer nicht so lassen kann. Zum Beispiel bin ich für mich wirklich dankbar, dass ich es geschafft hab mich wieder hoch zu hangeln. Ich bin dankbar für Menschen die mir dabei geholfen haben und immer positiv auf mich eingewirkt haben. Man muss sich ein Stück weit darauf einlassen, die Hand zu ergreifen, die einem verspricht dich eine Weile fest zu halten. Das kann die Hand einer Freundin sein, die Hand des Lieblingsmenschen, die Hand eines Fremden. Zugreifen müssen wir selber. Und das ist schwer, weil man sich dann aufrappeln muss. Weil ein bisschen bequem ist es unten in der Höhle ja schon...man richtet sich´s gemütlich ein, warm und kuschelig und vor allem so, dass man die Komfortzone nicht verlassen muss. Tee, Wärmflasche, Tempos, Schokolade....alles in Reichweite. Ganz ehrlich ich denke das ist auch wichtig. Zumindest über eine gewisse Zeit. Traurigsein ist wichtig und gehört dazu. Weil es einfach traurig IST "übrig" zu bleiben. Weil es traurig IST all seine Vorstellungen, seine Hoffnung über Bord zu werfen. Weil es traurig IST all den anderen dabei zu zusehen, wie sie ihre Kinder aufziehen, wie das Leben für sie eine rasante Änderung annimmt und du einfach auf der Stelle sitzen bleibst. 

Und doch schleicht es um dich herum das kleine Glück. Es klopft immer wieder an. Vielleicht hörst du es eben erst nach dem 100sten Mal. Egal. Irgendwann machst du deine Tür wieder einen Spalt auf und schnupperst hinaus. Und irgendwie riecht es da draußen sogar ganz frisch. Zeit die zusammengekauerte Decke auszuschütteln und Licht in die Bude zu lassen. Tief einzuatmen, dass einem fast die Lungenflügel ein bisschen weh tun. Und beim Ausatmen lässt du ein Stück deines Seelenschmerzes in der Höhle zurück. Keine Sorge er wartet dort auf dich, wann immer du an diesen Ort zurückkehrst - und das wirst du versprochen. Anfangs kehrst du oft zurück, weil Komfortzone und so. Aber es wird einfacher. Manchmal lächelt man unter Tränen und manchmal weil es von Herzen kommt. Und irgendwann fühlst du dieses Lächeln, es fühlt sich nicht mehr verkrampft oder gar gemusst an, es fühlt sich echt an. Das ist Glück. Und darüber darf man dankbar sein ♥ Man darf sich trotz all der Traurigkeit die man fühlt freuen. Man darf trotz allen Tiefschlägen zugreifen, wenn etwas tolles den Weg kreuzt.  

Dankbarkeit geht gar nicht so schwer, wenn man den Bogen raus hat. Wer Dankbarkeit fühlt, dem fällt es leichter zufrieden zu sein. Zumindest ist es bei mir so. Wäre mein Leben anders verlaufen, wäre ich beim ersten Versuch schwanger geworden (ich hätte dann schon ein Schulkind....)ach ja...ich hätte es gern genommen dieses Leben. Aber jetzt - habe ich ein anderes. Es hilft nichts es sich anders zu wünschen. Es ist wie es ist. Das ist es immer irgendwie.
Nur dass es doch ein Stück weit in unserer Hand liegt, es so angenehm wie möglich zu machen. Niemand braucht neidisch auf dein Leben schielen - du hast deinen Preis dafür bezahlt würde ich sagen. Du hast es verdient, das es dir am Ende doch gut geht. So wie alle Anderen auch, die Verlust, Trauer oder Krankheit erleben, oft in einer Form die unvorstellbar schmerzhaft ist. Es liegt in unserer Hand uns aufzuraffen, mal nach links und nach rechts zu schauen. Die anderen zu bemerken, denen es oft um ein tausendfaches dreckiger geht. Was wäre gewesen, hätte sich mein Punkt zu einem schlagenden Herzchen entwickelt, zu einem richtigen Baby, wäre mein Punkt vielleicht irgendwann auf die Welt gekommen und ich hätte ihn dann gehen lassen müssen...es dauert seine Zeit bis man erkennt, dass der eigene Schmerz um den Verlust oft nur ein kleiner Tropfen ist. Dass viele Menschen einen ganzen Ozean an Schmerz aushalten müssen. Nein ich will den Schmerz den jede von uns fühlt sicher nicht klein reden, denn in dem Moment in dem du ein Negativ bekommst, oder eine Fehlgeburt hast, bricht die Welt einfach unter deinen Füßen weg. Und zwar jedes einzelne Mal. Aber was ich damit sagen will, irgendwann kommt die Dankbarkeit dafür, dass es hätte auch schlimmer kommen können...

Dankbarkeit ist ein wichtiger Bestandteil in meinem Leben geworden. Glück ist erkennbar, fühlbar, greifbar. Nicht in jeder Lebenslage vielleicht aber es ist geduldig und wartet, bis du bereit bist es wieder in dein Leben zu lassen ♥ Und im Endeffekt liegt alles ganz nah bei einander. Glück, Dankbarkeit, Zufriedenheit, Leben. 

Glücksmomente der Woche #45

An einem Montag aus dem Nachtdienst kommen und den ganzen Tag verbummeln, während für die Anderen die Arbeitswoche anfängt geht sie für mich morgens um 5 zu Ende und eine ganze Woche FREI liegt jetzt vor uns - das ist Glück pur :) Ausflug zum Primavera-Shop, sich eindecken mit wohlig duftenden Mischungen...Glück riecht manchmal auch gut :) Im Ikea spontan auf eine Freundin treffen ♥
Gemütliches Wochenende, mit Zuhausewerkeltag, Stadtbummeltag und einem Sonntag, der nur mir allein gehört. Ich bedufte die Wohnung, mache mir was leckeres zu essen...ok ich nasche vor mich hin...lesen, Film gucken, Tee trinken, Katzenschmusen...kann wohl fast nicht besser sein oder? 

Freitag, 10. November 2017

Soulfood: Dattelaufstrich

Auf Wunsch von den Mädels hier, bekommt ihr heute das Rezept vom Dattelaufstrich, der mich wirklich jedes Mal einfach nur glücklich macht :) Dazu ein herrlich fluffiges Brot - mehr braucht es dann eigentlich nicht mehr.

Ihr braucht: 
1 Knoblauchzehe
200g Datteln
200g Schmand
200g Frischkäse
1/2 Teel. Kreuzkümmel
Salz und Pfeffer 
1-2 Teel. Harissa-Paste oder Chilipaste

Die Datteln und den Knoblauch zerkleinert ihr (bei mir macht das der Thermomix 5 Sek. auf Stufe 7-8), dann gebt ihr die restlichen Zutaten dazu und verrührt das ganze zu einem Dip (20 Sek. auf Stufe 4). Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ihr könnt auch etwas weniger Harissapaste nehmen - je nach dem wie scharf ihr das Ganze wollt - und zum Schluss noch ein paar Chiliflocken unterrühren, das gibt dem ganzen noch einen knackigen Crunch :) 

Lasst es euch schmecken ♥

Montag, 6. November 2017

Glücksmomente der Woche #44

Am Geburtstag des kleinen Katers überkommt mich ein Glücksgefühl, weil ich so froh bin, ihn schon fast 7 Jahre bei mir zu haben. Feiertagsfrühdienst mit viel Spaß und viel Lachen :) 
Mit dem Lieblingsmann auf eine kleine Anhöhe fahren und den Sonnenuntergang anschauen. Nachtschicht mit schon fast traditionellem Dattelaufstrich und Lieblingskollegin...

Montag, 30. Oktober 2017

Glücksmomente der Woche #43

Die Woche plätschert ruhig vor sich hin, Highlights sind ein Frisörbesuch und dass der Zahnarzt auch bei dieser Kontrolle KEIN Loch gefunden hat, das macht mich unglaublich froh, so dass ich die Schokolade am Abend dann einfach doppelt genieße :) oft auch in doppelter Menge nach so einem Termin übrigens ;) Zum Wochenende hin mache ich es mir Freitagnachmittag auf der Couch gemütlich, weil ich morgens schon so fleißig war. Abends gibt es Soulfood in Form von Kürbissuppe. Glück bedeutet für mich indisches Butter Chicken...wer indisch mag sollte das echt mal ausprobieren und der Sonntag ist so herrlich gemütlich, dass ich gern mehrere Sonntage pro Woche hätte ♥

Montag, 23. Oktober 2017

Glücksmomente der Woche #42

Mehrfacher Glücksmoment diese Woche: Meine Familie und ich sind ein Team, auch in schwierigen Zeiten. Das fest zu stellen, obwohl wir alle von einander dachten, dass wir das nicht gut hinbekommen, das ist Glück finde ich. Das Herbstwetter tut sein übriges um sich diese Woche einfach nur toll zu fühlen. Am Sonntag gibt es Blaubeermuffins mit so leckeren kleinen Streuselchen oben drauf und abends pünktlich zum herbstlichen Herbstwetter lecker Suppe. Soulfoodsonntag ;)

Sonntag, 15. Oktober 2017

Glücksmomente der Woche #41

Besuch bei den Eltern...meinen Papa zu sehen wird irgendwie immer wertvoller...
Dienstag Kinotag samt Popcorn mit dem Lieblingsmann. 
Den Mittwoch verbringen wir den ganzen Tag in der Sonne, schlendern über den ersten Jahrmarkt des Jahres und naschen von den Ständen. 
Schon mal einem Bienchen beim Aufwachen zugesehen? Das ist ein ziemlich süßer Glücksmoment. Außerdem habe ich einen Schmetterling in die Sonne gesetzt, der sich mit Flügelklappen bei mir bedankt hat ♥ Am Wochenende machen wir jeden Tag eine Rollertour und genießen die Herbstsonnentage in vollen Zügen...

Dienstag, 10. Oktober 2017

Glücksmomente der Woche #40

Montags ausschlafen anschließend Katzenkuscheln ♥ Am Feiertag gemütlich durch den Markt bummeln, Freunde treffen...mit dem Lieblingsmann einen netten Urlaubstag verbringen...eine Tag in der Woche nur für mich haben, bei fabelhaftestem Sonnenschein und herbstlichem Sturm...wieder mal was kochen, natürlich nur etwas mit Gelinggarantie :) den Samstagabend gemütlich auf der Couch verbummeln, Sonntag den ganzen Nachmittag mit dem Schwesterherz verquatschen ♥

Freitag, 6. Oktober 2017

Ein Jahr, ein Monat und ein paar Tage....

Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird. Aber so viel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es gut werden soll. 
(Georg Christoph Lichtenberg) 

Lange hatte ich Angst vor dieser Zukunft, die ganz anders ist, als die, die wir uns vorgestellt hatten. Lange hatte ich Angst die falsche Entscheidung getroffen zu haben. Heute mache ich mir nicht mehr so viele Sorgen. Er hat recht der Herr Lichtenberg: es MUSS anders werden, wenn es gut werden soll...in der ewigen Warteschleife festhängen macht mürbe, einsam und traurig. Die schlimmste Zeit für mich, war die des Wartens. Weitermachen oder nicht? Nächsten Monat oder in drei Monaten? Dieses Jahr noch oder nächstes Jahr? Wie lange noch? Wird es diesmal klappen? Wie lange halten wir die Negativs noch aus? 

Ja. Es muss anders werden. Definitiv. Wann, das muss jeder für sich entscheiden. Wir haben lange gebraucht um eine Entscheidung die jeweils in unseren Köpfen gereift ist, auszusprechen. Um genau zu sein glaube ich über ein Jahr. Speziell ich hatte fürchterliche Angst an dieser Situation etwas zu ändern. Aufgeben, nachgeben, verlieren, ausgekämpft...das waren die Worte die ständig in meinem Kopf kreisten. Werde ich es mir irgendwann zum Vorwurf machen, wenn wir jetzt diese Entscheidung treffen? Ja vielleicht...vielleicht wenn meine biologische Uhr abgelaufen ist. Vielleicht denke ich dann nochmal schmerzlich und intensiv über alles nach. Ich denke aber, dass auch das ein ganz normaler Prozess ist. Es ist eine Entscheidung die wir JETZT getroffen haben, weil wir JETZT leben. Ich bin mit sicher, dass ich im Nachhinein positiv auf mein Leben und auch diese Entscheidung blicken kann, denn am Ende ist in ein paar Jahren sowieso alles anders...

Und anders (wir erinnern uns) ist nicht ganz schlecht. Man muss davor eigentlich keine Angst haben. Im Gegenteil. Wenn es sich richtig anfühlt, dann kann man endlich wieder frei atmen. Kann das Leben mit all seinen Vibrationen fühlen. Die Verbissenheit lockert sich und es tut gut wieder von Herzen lachen zu können. Es tut gut, sich an kleinen Dingen zu freuen und dieses wunderbare Gefühl der Dankbarkeit zu spüren. Dankbarkeit ein großes Thema! Dankbarkeit macht übrigens glücklich finde ich und auch viele andere, die darüber schreiben.

Und wenn es die falsche Entscheidung war? Dann stehen dir alle Wege offen nochmal zurück zu gehen...vielleicht braucht es ein allerletztes Mal? Absolut nachvollziehbar, egal wie viele letzte Male manche in Angriff nehmen. Da kann und darf man nicht darüber urteilen. Würde ich nochmal zurück gehen? 

Die Erinnerung an die Klinik (in der meistens alle wirklich nett waren), die Erinnerung an den Wünschepunkt, an die vielen Tränen und dieses Chaos an Gefühlen. Dieser Termindruck, das ständige Erfinden von Ausreden, der dicke Hormonbauch, dieses nicht am Leben teilnehmen können oder in den meisten Situationen auch wollen...

Nein. Ich würde heute nicht nochmal zurück gehen. Ich hatte aber den Gedanken...nämlich vor ein paar MonatenEs ist normal, wenn man zwischendrin immer wieder wackelt, das ist menschlich und wie ich finde auch verständlich. Generell kann dir keiner sagen, welche Gefühle und welche Zeit richtig oder falsch sind. Hier ist alles erlaubt und es ist alles richtig. Jede von uns ist anders. Jede braucht ihre Zeit. Jede hat ihr eigenes Tempo. Vergleichen - wie etwa in einer Schwangerschaft (oh die hat aber schon ein Tritt gemerkt und ich noch nicht!) kann man hier nicht. Hier ist jeder Weg anders. Lasst euch nicht den Mut nehmen, weil ihr vielleicht langsamer voran kommt. Irgendwann sind wir alle angekommen. Wie auch immer unser Ziel aussehen mag ♥

Sonntag, 1. Oktober 2017

Glücksmomente der Woche #39

Die vergangene Woche startet mit einem Horrorarbeitstag, umso schöner ist es, sich hinterher mit dem Lieblingsmann auszutauschen, bei einem kleinen Eis, ganz ohne Streß. Diese Woche wird fleißig hochzeitsgebastelt für eine Lieblingsmenschin, zusammen mit Lieblingsmenschinnen :) Der Duft von Heu - es riecht zu jeder Jahreszeit anders. Es roch nach Herbst, ganz wunderbar! 
Am Samstag Hochzeit mitfeiern dürfen, jede Menge Spaß haben und vom Lieblingsmann abgeholt werden → Glück ♥ Den Sonntag faul müde und kuschelig zuhause verbringen → noch mehr Glück ♥♥♥

Sonntag, 24. September 2017

Glücksmomente der Woche #38

Erster Weihnachtsgeschenkeinkauf :) das war einfach und ich bin glücklich! Ein Lieblingslied von Anfang bis Ende unplugged im Auto ganz laut aufdrehen und dabei Gänsehaut bekommen, das war auch ein bisschen Glück. Die bedingungslose Liebe des kranken Katzenkinds spüren → Glück. Den Sonntagnachmittag zusammen mit Lieblingsmann und Katern auf dem Sofa verbringen, dabei Zitronenküchlein essen und abends ein letztes Mal (?) grillen...das ist kleines Sonntagsglück.
Ich wünsche eine wunderbare neue Woche! 

Montag, 18. September 2017

Glücksmomente der Woche #36/37

Die Woche beginnt mit einem ausgiebigen Stadtbummel, wir buchen spontan ein paar Tage in Österreich und sind deswegen ein wenig urlaubsvorfreudig. Mich freut es, dass das Packen diesmal ganz entspannt ist, ich reise tatsächlich mit einem Handgepäckskoffer ;)
Wir genießen das leckere Essen im Zillertal und ich entdecke einen Laden der tatsächlich "Lisa´s Glücksgefühl" heißt ♥ ein kleines Paradies für uns Frauen! Am Freitag starten wir in luftige Höhen und verbringen einen Tag in der Sonne mitten in den Bergen. Ich esse den leckersten Kaiserschmarren, den man sich nur wünschen kann und abends probieren wir dank der vielen guten Bewertungen im Internet ein Lokal aus, das unsere Herzen höher schlagen lässt. Ein wirklich guter Abschluss für diesen Kurztrip, denn am Samstag treten wir bereits die Heimreise an. Der Sonntag wird gemütlichst verkuschelt, zum Glück nehmen es uns die beiden Katzenkinder nicht wirklich übel, dass wir sie zuhause gelassen haben ;)

Glücksmomente im Möbelhaus - wir sind uns immer einig bei solchen Sachen :) Gemütlicher Dienstag und Kinotag. Ich bin außerdem sehr kreativ diese Woche was Ideen angeht das freut mich wirklich sehr! Am Donnerstag nachmittag habe ich pures Katerkuschelglück auf dem Sofa für mich ganz alleine. Am Wochenende gehört ein Abend ganz meinem Schwesterherz und mir ♥ Am Sonntag bekommen wir Besuch von einem Freund über den wir uns zufällig dieses Woche unterhalten haben...komisch manchmal...schön-komisch :)

Montag, 4. September 2017

Glücksmomente der Woche #35

Autowaschen kann auch irgendwie glücklich machen...zumindest das Ergebnis hinterher ;) 
Dienstag ist Mädelstag ♥ diese Woche darf ich zur Frisör und am Freitag backe ich zum Urlaubsbeginn vom Lieblingsmann und mir einen Kuchen, der wie all meine Kuchen nicht perfekt wurde, aber dafür sehr lecker schmeckte. 
Merke: Wenn man das abgebrochene Kuchenstück noch heiß wieder dran pappt, dann sieht es fast wieder aus wie ein ganz normaler Kuchen :)


Nach getaner Arbeit kuschle ich mich an diesem Freitag Mittag aufs Sofa und lausche den Herbstregentropfen und genieße das friedliche Schlafgeräusch der beiden Kater ♥ 
Den Samstag verbringen wir in gemütlichstem Urlaubsmodus, am Sonntag freuen wir uns über ein paar kleine Sonnenstrahlen und die Tatsache, dass wir nun schon seit 6 Jahren verheiratet sind ♥♥♥ nach einem leckeren Frühstück gehen wir ins Kino und anschließend lecker zum Essen. 


Montag, 28. August 2017

Still und leise...

...ist es auf dem kleinen Blog hier geworden. Gemächlich plätschern die Glücksmomente dahin, die Makromontage kommen und gehen ohne mich, das Bedüfnis zu schreiben ist gerade weniger. 

Ich habe in den letzten Monaten viel über Glück und Zufriedenheit gelesen. Habe mich in die neue Hygge-Zeitschrift verliebt und befasse mich mit dem Thema Loslassen auf verschiedene Weisen. Loslassen war unser Hauptthema lange Zeit. Abschied nehmen von einem Plan, einer gemeinsamen Lebensvorstellung, einem Baby, das nie auf die Welt kommen durfte, Abschied von einer für uns schon fast zur Routine gewordenen Kinderwunschzeit. 

Es war zeitweise nicht einfach, weil man oft zu sehr festhält an der einfacheren Variante. Man lässt gern alles so wie es ist, das macht am wenigsten Probleme. Zumindest glaubt man das, denn es macht in Wirklichkeit einen Haufen Probleme, weil Unzufriedenheit, schlechte Laune und Beziehungsstreß irgendwann zum täglichen Begleiter werden. Ich hatte immer Angst davor, mein Leben komplett verändern zu müssen, sollten wir eines Tages nur zu zweit sein. Letztendlich haben wir in unserem Leben nicht viel verändert. Wir haben nach wie vor die gleichen Jobs, wir haben den gleichen Alltag, unsere Hobbies haben sich nicht wirklich verändert. Aber - mein Blickwinkel auf mein Leben - auf unser Leben hat sich verändert. Wir haben uns andere Prioritäten gesetzt. Die Hauptpriorität ist ZEIT. Gemeinsame Zeit. Es ist uns jeden Monat bewusst, was wir für Glück haben, dass wir diese Zeit miteinander geschenkt bekommen. Jeden Monat zusammen eine Woche "Auszeit" zu haben, wer hat das schon? Wie wertvoll...Das sind die kleinen Dinge die mich beim Aufwachen schon lächeln lassen: an einem verregneten Dienstagmorgen zusammen ausschlafen....den ganzen Mittwoch auf dem Balkon mit einem Buch verbringen....endlich was in der Wohnung verändern und einfach dafür Zeit haben....an einem Montag mittag zusammen essen gehen....

All das zusammen mit dem kleinen Glück des täglichen Lebens, machen unser Leben gut. Wertvoll. Auf andere Weise vollkommen. Nur noch manchmal merke ich, dass meinem Herzen etwas fehlt. Dass dort eine Stelle einfach leer bleibt. Die Stelle, wo unser Punkt hätte sein sollen, die Stelle an der ich mit ganzem Herzen so gern Mama gewesen wäre. Sei´s drum. Der Platz wird wohl immer leer bleiben und es wird immer Wehmut dabei sein, wenn ich an der Stelle in meinem Herzen vorbei komme. Wir haben das integriert in unser Leben. Es gehört dazu. Es schwebt lange nicht mehr wie eine schwarze dunkle Wolke über uns. Die Wolken ziehen weiter. Verharren nicht mehr über uns, vielleicht gibt es den ein oder anderen Schauer, ja auch Gewitter sind dabei und auch Regentage. Und trotzdem weiß ich jetzt: Es gibt unendlich viele Sonnentage, die dem Regen einfach gar nicht mehr so viel Macht geben. 

Mittlerweile denke ich wir strahlen das auch aus. Eindeutiger Pluspunkt: Wer Zufriedenheit ausstrahlt, der weckt nämlich nicht noch mehr das Interesse an unangenehmen Fragen. (Vielleicht geht die Zeit auch einfach mit uns, und es rechnet einfach nach 10 Jahren Beziehung in unserem Alter langsam niemand mehr mit einem Kind 😉...) Es kommt lange nicht mehr so eine Spannung auf, in der man sich windet und nach Erklärungen sucht und für den Rest des Tages wieder komplett aus der Fassung gebracht ist. Man geht leichter auf Treffen, Partys oder Veranstaltungen, die man vor einem Jahr doch lieber gemieden hätte. Weil wir auch ein Leben haben. Eins in dem wir jetzt angekommen sind. Vielleicht nicht eines das dem "Standard" entspricht, aber was ist heutzutage schon Standard. 

Ich denke ich bin so weit, dass ich doch auch ein wenig Mut machen kann. Und zwar den Menschinnen, die noch ein wenig mutlos sind. Es geht also tatsächlich weiter und es ist wirklich nicht schlecht. Jedenfalls garantiert nicht so, wie man sich das in seinen einsamsten und traurigsten Momenten ausmalt. Es gibt immer Tage oder Situationen an denen es dich eiskalt erwischt. An denen du mitten ins Herz getroffen wirst und daran erinnert wirst, wie deine Geschichte ausgegangen ist. Aber ich finde genau das macht uns aus. Wir waren mutig genug um dieses Entscheidung zu treffen, wir gehen vielleicht dadurch etwas bewusster durch unser Leben und wir haben gelernt, dass ein kinderloses Leben nicht weniger wertvoll ist ♥ Wir sind genau richtig so wie wir sind! 

Glücksmomente der Woche #34

Die kleine Sommergrippe ist zurück, herzlichen Dank für die schlaflose Nacht in den Montag, aber - zur Entschädigung, weil ich so arm bin, gibt es für mich eine große Schüssel Grießbrei mit Apfelmus und Zucker und Zimt → Glücksmoment!
Mandelhörnchen am Dienstag vom Eisfenster ♥ jahaaaaaa die backen auch sehr leckere Dinge dort. Ein wahrer Zuckerschock, der manchmal nach der Frühschicht einfach notwendig ist. 
Weil auch der Sommer wieder voll da ist, gibt es Mittwoch Abend grillen und Bier auf dem Balkon, und hey ich bin wieder richtig fit → Glücksmoment!
Am Donnerstag kann ich endlich eine Lieblingsmenschin drücken ♥
Das Wochenende verläuft trotz Arbeiten gemütlich hier um Wünschehaus und ich habe schon Vorfreude im Herzen auf unseren Urlaub, der in großen Schritten näher kommt...



Freitag, 25. August 2017

Heute möchte ich gerne etwas mit euch teilen.

Und zwar einen sehr guten Text, den ich gerade drüben bei Elaine gelesen habe. Sie hat den Text für uns übersetzt und ließ uns daran teilhaben. Vielen Dank an dieser Stelle dafür!
Ich finde den Beitrag einfach perfekt und gerade einfach nur passend...

Hier gehts zu Elaine

Montag, 21. August 2017

Glücksmomente der Woche #33

Montag der Beginn der Freiwoche. Ich darf ausschlafen und der Lieblingsmann erlaubt den Katern sich noch kurz zu uns zu kuscheln ♥ Ich kann deshalb gar nicht aufstehen, weil sich der kleine Kater so hinkuschelt wie er das sonst nur im Nachtdienst macht ♥♥♥ ich bin einfach jedes Mal so entzückt darüber (Pfote an die Wange legen und so)...Glück pur.
Ein Tag dieser Woche gehört ganz mir, ich darf entscheiden wo wir hingehen. Ich entscheide mich für den Möbelschweden und dessen fabelhafte Waffel mit Vanillesoße und Kirschen...
Am Donnerstag wache ich zum ersten Mal ohne Halsweh auf diese Woche → Glücksmoment.
Am Freitag erreicht mich ein Paket meiner lieben Bluete83 ♥ wir sind ganz entzückt und freuen uns riesig! 
Der Samstag wird uns versüßt durch so lieben Besuch, wir verbringen einen tollen Tag zusammen und man ist immer ein wenig wehmütig, weil die Zeit einfach so schnell vergeht und so viele Kilometer zwischen uns liegen...
Sonntag ist Schwesterntag, die große Schwester hat Geburtstag und wir anderen zwei Schwestern starten einen kleinen Überraschungsbesuch. 

Montag, 14. August 2017

Glücksmomente der woche #32

Am Montag habe ich ein ganz liebes Kompliment bekommen ♥ 
Dienstag ist Wünschi-Shoppingtag...naja ich brauchte eben noch etwas für die Hochzeit am Samstag ;) Die Woche plätschert vor sich hin, die Hochzeit am Samstag ist soweit ganz nett und am Sonntag spazieren wir ein bisschen am Wasser entlang und gehen abends mit unseren Freunden zum Lieblingsitaliener, der mir noch einen Baileys spendiert, weil ich es nicht fassen kann, dass er jetzt einfach drei Wochen auch mal Urlaub macht. Ich sage nur so viel, er bringt meine Pläne für den nächsten Samstag etwas durcheinander...

Montag, 7. August 2017

Glücksmomente der Woche #31

Montagnachmittagsdate :), Mittwochvormittagsmädelsdate ♥, diese Woche wird mein Donnerstag durch die Schuhverkäuferin zum Tag der Woche! Freitag mein freier Tag ☼ und am Wochenende arbeiten wir diesmal beide, was aber gar nicht schlimm ist, weil geteiltes Leid ist halbes Leid ;) außerdem gönnen wir uns eine leckere Pizza beim Lieblingsitaliener und verbringen einen herrlich faulen Sonntagnachmittag auf dem Sofa, da der Sommer ja auch eine kleine Pause macht. Abends kocht der Lieblingsmann für mich und somit hat auch diese Woche einen tollen Abschluss. 

Montag, 31. Juli 2017

Glücksmomente der Woche #30

Am Montag haben wir beide zwei fellige Bodygards, wir haben uns einen blöden Magen-Darm-Virus eingefangen und werden den ganzen Tag bewacht. Und wenn wir wollten durften wir unsere Fellschätze auch umarmen so lange wir wollten. Pures Glück selbst wenn es einem im wahrsten Sinne des Wortes beschissen geht. Am Dienstag bedeutet Glück für mich in eine frische Brezel zu beißen und anschließend kein Bauchweh mehr zu haben :) 
Wieder arbeiten gehen ist gar nicht so schlimm...und am Freitag in dieser Woche habe ich einen wirklich schönen Frühdienst. Den Samstag bekomme ich frei, weil ich dafür nächstes Wochenende zwei Mal ungeplant arbeiten muss. Den genießen wir mit einer Rollertour und einem Streetfood-Markt in der Stadt. Spätschichtsonntag bedeutet lange ausschlafen, gemütlich früstücken und abends nach dem Heimkommen aufs Sofa zum Lieblingsmann kuscheln. 

Karamellisierter Kaiserschmarrn mit Kirschen und Stracciatellaeis als Nachtisch...





Montag, 24. Juli 2017

Glücksmomente der Woche #28+29

Ausflug zum Möbelschweden, Veränderung der Garderobe, Date mit dem Schwesterherz beim Inder. Donnerstag ein Arbeitstag im Wünschehaus - ich werfe gefühlt Unmengen an Ballast aus unserem Keller und somit auch irgendwie aus meinem Leben. So toll wie gut das immer wieder tut...da wird nächste Woche gleich noch die erste Schublade Klamotten in Angriff genommen ;) 
Wir unternehmen eine Rollertour zu meiner Freundin und bewundern ein neues zauberhaftes kleines Katzenwesen ♥
Ein fast ganzer Tag wird in der Stadt verbummelt, nicht ohne lecker Eis gegessen zu haben. Wir essen das leckerste und knusprigste 
Schnitzel ever an einem Donnerstag mittag, Freitag steht essen gehen mit Freunden auf dem Programm, am Samstag ein Geburtstag und ein Freundinbesuch, am Sonntag endet unsere gemeinsame wundervolle kleine Auszeit mit einem weiteren Essen zu dem wir eingeladen sind. 

Ich kann kaum in Worte fassen wie dankbar ich für diese drei Wochen Freiheit, Freizeit, Lebenszeit, gemeinsame Zeit bin ♥ 


Sonntag, 9. Juli 2017

Glücksmomente der Woche #27

Erster offizieller Urlaubstag: vollgepackt mit Arbeit :) Wir sind abends mega stolz auf uns, weil wir heute viele unangenehme Dinge geschafft haben. Dienstag und Mittwoch düsen Wünschis mit dem Roller durch die Gegend. In der Stadt gibt es neues Eis, welches hervorragend schmeckt. Und einen neuen Bücherladen in dem es sich herrlichst stöbern lässt. Donnerstag finde ich endlich eine Gynäkologin die echt nett ist. Am Wochenende unternehmen wir eine Reise in die Schweiz und verbringen einen fabelhaften erlebnisreichen Tag bei zwei unglaublich lieben Menschen ♥ Weil wir so spät wieder zuhause sind, verbummeln wir den Sonntag zusammen mit den Katern und holen immer wieder ein bisschen Schlaf nach :) 

Dienstag, 4. Juli 2017

Dankbarkeit.

Dankbarkeit ist etwas, das ich erst wieder lernen musste. So viel ist passiert, so viel mit dem ich von Grund auf unglücklich war. Dankbar sein. Wofür? Für die Ernüchterung die jedes Mal wieder zurück kam? Für die Kunst immer wieder Verlieren zu können? Es ist nahezu unmöglich in der Situation eine gewisse Dankbarkeit und die Sicht auf die kleinen Glücksmomente zu bewahren. Deswegen startete ich damals dank einer anderen Bloggerkollegin das Projekt: Glücksmomente der Woche. Es hat sooo geholfen. Man hadert nicht nur mit sich und der Situation, hat nicht nur diesen starren Tunnelblick, sondern lernt wieder zu Sehen. Bewusst zu sehen und bewusst Dinge zu erleben. 

Dankbarkeit erfüllt mich, wenn ich mal so alles wirken lasse. Es war so eine schwere Zeit für uns. Eine Zeit in der ich, (vielleicht auch der Lieblingsmann) manchmal am Liebsten ausgestiegen wären, aus dem Beziehungszug. Weil man sich dachte: das kann jetzt alles nicht so weiter gehen. Oder: wenn das jetzt so bleibt...??? Oder: Genau so wollte ich das nie... Aber wir haben das überstanden. Wir haben uns durchgebissen durch alle Zeiten, die uns unsere Kinderwunschzeit ins Gesicht geschleudert hat. Es ging weiter...es blieb nicht alles so und das was ich nie wollte gestaltet sich besser als gedacht. 

Es gibt sie immer noch die Zeiten, in denen wir nicht viel miteinander reden (wie sicher eine Million andere Paare auch) aber in dieses Schweigen deute ich nichts böses mehr. Nichts bedrohliches und nichts angsteinflößendes. Es ist ok, weil es einfach manchmal nichts zu sagen gibt. Wir können sozusagen auch mal miteinander leise sein. Ich musste lernen, dass jeder anders mit seiner Trauer und seinem ganz persönlichen Abschied umgeht. Manchmal kommt aus heiterem Himmel eine Ansage von ihm, über die ich staune, weil mir dann immer wieder bewusst wird, wie er fühlt, leidet, trauert, denkt. Es ist hier kein tägliches Thema mehr. Was die Sache allgemein wahnsinnig erleichtert. Der Lieblingsmann hat kaum Bedürfnis darüber zu reden und inzwischen kann ich damit umgehen. Wenn ich reden muss, dann lässt er mich. Und es ist ok, weil ich keine Lösung am Ende des Gesprächs erwarte. Es muss kein Plan am Schluss dabei herausspringen. Es wird keinen Plan mehr im Wünschehaus geben. Unsere Lösung ist Leben. Hier im Jetzt und in diesem Moment.  

Ich finde wir können stolz auf uns sein. Darauf, dass wir so viel überstanden haben, dass wir es überlebt haben, dass es weiter geht. Genau dafür (und für all das kleine Glück, das mich täglich begleitet) bin ich wahnsinnig dankbar ♥ 


Glücksmomente der Woche #26

Eine kleine Woche war die letzte Woche, nur 5 Arbeitstage die in einem freien Wochenende und in drei Wochen ohne Arbeit enden. Der Freitag Nachmittag gehört diese Woche unerwartet mir und ich mache es mir mit Hygge gemütlich. Es gibt schon tolle Zeitschriften...am Samstag waren wir bei einer Geburtstagsparty eingeladen und hatten Spaß und der Sonntag war der Gemütlichkeitstag der Woche, Regen...warmer Zitronenkuchen und Sofa, herrlich für uns zwei Übernächtigen. 

Sonntag, 25. Juni 2017

Glücksmomente der Woche #25

Freiwoche ♥ was eigentlich schon wieder Glück pur bedeutet.
Montag bummeln wir wegen einem Arzttermin über den Markt, trinken in all dem geschäftigen Treiben gemütlich einen Kaffee, und ich finde eine tolle neue kurze Hose. Dienstag verbringen wir den Tag am See und bei meinen Eltern. Mittwoch treffen wir uns mit dem Schwesterherz und Lieblingsnichte auf dem Wochenmarkt und schlemmen uns durch die Stände, essen Eis und kaufen leckere Dinge. Am Donnerstag treffe ich eine Lieblingsmenschin, weil wir uns zusammen fortbilden müssen und am Freitag sind wir so von der Hitze geplättet, dass wir außer Eis essen nicht viel auf die Reihe bekommen :) Das Wochenende ist auch eher geruhsam. Erinnert ihr euch an das Eisfenster? Bei uns im Ort gibt es dieses Fenster aus dem Kuchen und Eis verkauft wird, es gibt eine neue Sorte: Pudding-Crisp...mit diesem nahezu himmlischen Geschmack lassen wir etwas stürmisch-regnerischen Sonntag ausklingen. Auf in eine neue Woche...

Montag, 19. Juni 2017

Glücksmomente der Woche #24

Montag ausschlafen können, vormittags nichts machen zu müssen, sich gemütlich auf die Arbeit vorbereiten...haaaaaaaach...
Dienstag grillen, Mittwoch grillen :) Donnerstag herrlich den Tag verfaulenzen, aber nur weil ich abends noch zur Arbeit muss. Die Lieblingsmenschin bringt mal wieder ihren Dattelaufstrich zum Arbeiten mit ♥ Den Freitag verschlafen, Samstag sich schon auf den Sonntag mit der Familie freuen :) Sonntag = Familyday mit Bruder und Schwester ♥♥♥

Montag, 12. Juni 2017

Leben ändern sich...

Veränderungen die nicht leicht waren, sich aber im Nachhinein erleichternd anfühlen, sind Veränderungen in Sachen Freundschaft. Lange habe ich mich nur schlecht damit abgefunden, dass sich Wege vielleicht einfach trennen. Dass Interessen sich ändern und auch die Leben. Ich war nahezu versessen darauf, irgendwas retten zu müssen. Auch heute noch denke ich manchmal mit mulmigem Gefühl daran, aber letztendlich werfe ich einen anderen Blick drauf. Wir alle ändern uns, nur wenige Freundschaften bleiben für immer gleich. Man darf sich auch eingestehen, dass man nicht immer nur geben möchte. Man darf sich eingestehen, dass die Interessen andere sind. Bis hier her war es aber ein harter Gedankenkampf...

Ich hatte in Freundschaften so meine Probleme, wusste lange nicht woran es lag, lag es wirklich nur an mir? Hatte ich mich so verändert, dass es nicht mehr passt? Ich wollte einfach mehr gesehen werden. Wahrgenommen werden. Meine Mama-Freundin wurde von mir immer gesehen. Ich habe mitgefiebert, habe nachgefragt, habe mir endlos erzählen lassen, habe mir Zeit genommen, wann es für sie am Besten war, bin mit Veränderung die sich dadurch ergeben haben immer mitgegangen. Ich frage mich manchmal warum es so schwer ist im Gegenzug ein Stück meines Weges mit zu gehen? Ok er ist zu Ende, aber ich und mein Leben wir sind ja noch da. Die, von der ich erwartet hätte, dass sie weiß, was Abschied für uns bedeutet, war auf einmal weg und hat sich zurückgezogen. Auch jetzt noch. Das tat eine ganze Zeit lang richtig weh. 

Jetzt hat sich alles ein wenig verändert. Wir (genaugenommen war es glaube ich nur ich) zeigen es nicht mehr so. Es ist eben vorbei. Man trauert anders und man trauert nicht mehr permanent. 
Und doch ist das was wir bis hier her überstanden haben, fester Bestandteil unseres Lebens. Unser Wunsch nach unserem Kind wird immer da sein, die Ängste die wir während der Kinderwunschzeit hatten, bezüglich dem Altwerden, der Einsamkeit, oder der Partnerschaft, die sind trotzdem immer noch da. Es lösen sich manche Knoten, aber nicht alles löst sich mit einer einzigen Entscheidung in Luft auf...Nur werden langsam wieder andere Themen wichtiger. Back to Basic. Ich würde manchmal lieber Fragen stellen wie: Wie geht es DIR? Statt wie geht es euch...Aber wir wissen wie die Frage nach dem 'wie geht es dir' aus geht, selbst da stehen eigentlich immer die Kinder im Vordergrund. Und sollte tatsächlich eine ernst gemeinte Gegenfrage kommen, so passt meine Antwort meistens immer noch nicht so ganz in einen lockeren kleinen Frühstücksplausch, zwischen Kindergarten und Schulende um 11 Uhr. 

Jetzt bin ich zwischenzeitlich entspannter geworden. Entweder ein Treffen läuft und es ist toll oder es ist unentspannt, dann sind es ja nur zwei, drei Stunden, die man aussitzt. In meinem Kopf sind allerlei Dinge, über die ich während einseitiger Unterhaltungen parallel nachdenken kann. 
Ich bin froh, über manche Freundschaft so entschieden zu haben, bzw. sie in einem anderen Licht und mit etwas mehr Abstand zu betrachten. Ich bin froh, dass ich offener geworden bin und dass ich offen genug war, andere wunderbare Menschen in mein Leben zu lassen, die es so sehr bereichern. Wieder ein weiterer Schritt in Richtung Selbstheilung und mehr Zufriedenheit würde ich sagen. Ich weiß, dass ich nicht mit jedem über uns reden kann und ich weiß inzwischen, dass man manchmal doch lieber schweigt um sich nicht in Rage zu reden oder sich gar die ganze Zeit rechtfertigen zu müssen. Manchmal muss man wohl besser einfach weiter zuhören, es bringt einen nicht um es raubt lediglich ein wenig Zeit. Thema Kind ist eben immer und für jeden selbstverständlich. Beim Thema Kinderlosigkeit sieht es leider immer noch recht mau aus. Da darf man im Gegenzug vielleicht nicht erwarten, dass einem stundenlang nur zugehört wird. 

Aber hin und wieder fehlt es eben doch...das Austauschen, das darüber Reden. Hierfür gibt es keine Treffs, keine Stammtische. Ich habe Glück. Weil ich hier bin und mit mir noch eine handvoll andere wundervolle Frauen, die ihre Gedanken regelmäßig mit mir teilen. Nur in den Arm nehmen, das geht hier eben schlecht und das ist es, was mir manchmal schon fehlt, an der Hand genommen zu werden von jemandem der den gleichen Weg geht wie du...hier im echten Leben geht man die andere Richtung dann doch zeitweise etwas einsam entlang. Ich wünsche mir, dass viel mehr Frauen, die in unserer Situation sind das Wort ergreifen, einfach um unserer Thematik ein wenig mehr Selbstverständlichkeit zu geben. Wir SIND viele, aber wir sind noch so leise...






Sonntag, 11. Juni 2017

Glücksmomente der Woche #23

Nach der Arbeit einfach faul auf dem Sofa lümmeln und sich vom Lieblingsmann bekochen lassen, das ist immer wieder Glück für mich.
Ausschlafen zweimal diese Woche weil Spätschicht...genug Zeit haben für mich und die Kater...sich freuen weil der Sommer zurück kommt...
Wir machen am Samstag einen Rollerausflug, trinken Kaffee in der Stadt, ich gehe seit gefühlter Ewigkeit wieder mal in den Lieblingsdekoladen und zum Schluß gibt es noch ein Eis. Abends lecker Hugo auf der Terasse eines Freundes. Sonntag hach ja der Sonntag der wird verbummelt an der Sonne mit Erdbeeren und Vanilleeis ♥

Montag, 5. Juni 2017

Glücksmomente der Woche #22

Der Arbeitsbeginn war turbolent, aber es schwang den ganzen Montag noch ein wenig Urlaubsstimmung mit, das fand ich fabelhaft :)
Diese Woche gibt es einen Mädelskaffee mit leckerem Kuchen und einem Kater der Streicheleinheiten liebt ♥
Meine Lieblingsnichte bekommt ihr Abi-Ergebnis und noch am selben Abend trinke ich daraufhin eine Flasche Sekt zusammen mit dem Lieblingsmann :)
Am Sonntag wird trotz Aprilwetter gegrillt. I love grillen...


Mittwoch, 31. Mai 2017

Glücksmomente

Viel zu spät und außerdem absolut überfällig schreibe ich über meine Glücksmomente. Kurz kam mir der Gedanke, brauche ich sie überhaupt noch? Und die Antwort war nein. Eigentlich nicht, die Glücksmomente sind so antrainiert, dass sie inzwischen fester Bestandteil meines Lebens geworden sind. 
Aber - ich mach es halt auch gern ;) weil es mich gleich nochmal freut, wenn ich all das kleine Glück aufschreibe. 

Ich widme mich, da ich sowieso schon viel zu spät bin, der letzten Woche. Weil es unsere Urlaubswoche war. Und dieser Urlaub wirklich einfach toll war. Die Anreise supi, die Ferienwohnung prima, das Essen lecker, das Eis UNFASSBAR lecker, die Strände...ach Mensch. Auf Sardinien sein zu dürfen ist schon einfach Glück finde ich, wer auf Genuss, Sonne und Zauberstrände steht, der ist hier genau richtig würde ich sagen. 











Am Ende der Woche war es trotzdem schön, wieder daheim anzukommen und von den Katertieren daheim begrüßt zu werden...das ist dann doch jedes Mal auch so ein Glücksmoment in dem das Herz einen kleinen Hüpfer macht ♥

Montag, 15. Mai 2017

Glücksmomente der Woche #19

Montag = erster freier Tag der Woche, Glück gehabt oder? Deswegen gehe ich gleich mal mit einer Freundin frühstücken, sie begleitet mich beim Shoppen, danke Liebes das war sehr nett von dir, denn das Kleid das wir gefunden haben ist wirklich toll :)
Am Dienstag schaffe ich es, eine Dreiviertelstunde, ohne nach außen sichtbaren Panikanfall (innerlich sah es etwas anders aus ja) auf dem Zahnarztstuhl zu sitzen. Mailmittwoch ♥ weißt du liebe Nadia, ich muss immer lächeln, wenn ich meine Emails checke und dich lese...Donnerstag darf ich zum Frisöööööööhööööör. Freitag tu ich so gut wie nichts, ist das nicht fabelhaft? Am Wochenende gehen wir mit guten Freunden zum Essen und den Muttertagssonntag, den verbringen wir wunderbar faul zusammen mit unseren äußerst zufriedenen Katzenkindern.

Mittwoch, 10. Mai 2017

Kleine Veränderungen...

Veränderungen waren für mich immer etwas unangenehmes. Die einzige Veränderung die mir gefallen hätte, die ich ohne Weiteres annehmen hätte können, wäre die Sache mit dem Familienleben gewesen. Hätte ich glatt so genommen, wenn es so gekommen wäre. Alle anderen Veränderungen waren in Zeiten der Kinderwunschbehandlungen für mich eher eine Last. Alle Entscheidungen die zu treffen waren, waren ebenfalls eine Last. Selbst die kleineste Kleinigkeit oft eine komplette Herausforderung für mich. Nichts konnte ich mehr aus dem Bauch heraus entscheiden. Gut, ich muss zugeben, ich war schon immer eher der Kopfmensch und stand mir deswegen gern auch mal selbst im Weg. 
Mit der Zeit, die vergeht merke ich, dass es leichter wird Entscheidungen zu treffen, dass ich mich auf Veränderungen einlassen kann ohne gleich hunderttausend Ausgänge im Hinterkopf zurecht zu legen. Manche Dinge passieren einfach. Und manche Dinge muss man einfach entscheiden, vielleicht auch mal ohne Kopf - einfach so.

Bewusst ist mir das in den letzten Tagen geworden. Mein sicheres, kleines, aber auf alle Fälle familientaugliches und auf jeden Fall auch kinderwagentaugliches Auto, welches ich wirklich sehr mochte, kam in die Jahre. Der Mann meines Vertrauens in der Werkstatt, sagte mir ich solle froh sein, dass wir eine so gute Zeit miteinander verbracht haben, aber jetzt wäre ein guter Zeitpunkt sich zu entscheiden...und ich hab mich entschieden. Einfach so. Selbstverständlich bin ich probe gefahren, man kauft ja dann doch nicht irgendwas. Aber nach zwei Autos war klar, der neue Seat Ibiza und ich wir werden Freunde. Zum allerersten Mal, entschied ich mich für ein Auto, das mir erstens gut gefällt, das absolut wenig praktisch ist und mir bestimmt einen Haufen Fahrspaß bereiten wird. Erst jetzt nachdem meine Sachen im Neuen Auto Einzug gehalten haben, fiel mir auf, dass ich keine Sekunde lang darüber nachgedacht habe, ob unter Umständen nicht doch vielleicht ein Kinderwagen drin Platz hätte. An diverse Schränke vom Möbelschweden dachte ich, ja das geb ich zu, deswegen hat der Neue jetzt eine Anhängerkupplung, damit ich da nicht in Verlegenheit komme... :) Ok es war eine Entscheidung wegen "nur" einem Auto...aber immerhin. Es war leicht. 
Es wird tatsächlich leichter. Vermutlich auch deswegen, weil sämtliche Rechnungen, sämtliche Zukunftsplanungen einfach nicht mehr präsent sind. Keine Gedanken mehr über: was wäre wenn... kein: wenn es aber nächstes Mal doch klappt... 

Zusammen mit meinem neuen Auto kam natürlich wieder der fast eingerostete Spruch: "Na da sieht man ja wer die Kohle hat." Und na klar hab ich mich darüber aufgeregt aber lange nicht mehr so sehr, wie man das kennt von mir, ganz einfach, weil mir in dem Moment sogar die passenden Worte über die Tastatur huschten. Ich bin niemandem mehr eine Rechenschaft schuldig, ich muss niemandem erklären warum ich so lebe wie ich lebe. Es ist absolut fabelhaft, was für ein Leben der Lieblingsmann und ich haben dürfen. Ich empfinde das manchmal als eine Art Belohnung für das was wir durch haben. Es darf schöne Momente geben und es gibt viele und es darf ein Urlaub dabei rausspringen und ja sogar ein sportlicher Flitzer, wir dürfen einmal die Woche Essen gehen und wir dürfen wieder glücklich sein. Natürlich sind es viele materielle Dinge, das liegt in erster Linie daran, dass hier gerade auf nichts mehr gewartet wird. Wir leben jetzt und wir machen wirklich das Beste daraus und ich finde wir machen das gut, auch wenn man manchen Euro vielleicht sinnvoller investieren könnte. 

Wir wissen beide, dass ein Platz in unserem Herzen leer geblieben ist. Diese Stelle kann man durch nichts von all dem oben genannten ersetzen und wir werden nie vergessen, wie weh dieser Verlust getan hat. Wir wissen was wir alles für unseren Herzenswunsch gegeben haben und wir wissen, dass auch dieser Wunsch durch nichts zu ersetzen ist. Er wird uns begleiten ein Leben lang, man stellt sowas nicht einfach ab. All das wird nicht mehr gesehen. All das ist irgendwo weg gewischt. Bei den Anderen. Nicht bei uns. Das vergessen viele an dieser Stelle...

Merke: kleine Veränderungen werden leichter! Ich denke ich bin wieder einen Schritt weiter als vorher...


Sonntag, 7. Mai 2017

Glücksmomente der Woche #18

Arbeitstechnisch war die Woche alles andere als angenehm, dafür hatte ich sonnige Punkte für mich eingebaut :) Da war zum einen ein Kaffeedate mit Mädels drin, inklusive ein bisschen Deko stöbern und ja selbstverständlich auch shoppen...meine kleine große Nichte, die einen guten Abistart hingelegt hat und zum anderen war am Freitag mein Highlight, der neue kleine Seat, der nun meiner ist. Dann der Lieblingsitaliener, der so oft weniger glamouröse Wochen zu einem doch noch guten Abschluss bringt und last but not least die Aussicht auf eine viel bessere nächste Woche, weil viel freie Zeit und so :) 

Montag, 1. Mai 2017

Glücksmomente der Woche #17

Am Montag gibt es mittags Mangochicken, allerdings nicht selbstgekocht, spontan treffen wir uns mit dem Schwesterherz und der Lieblingsnichte und dabei hole ich mir den ersten Sonnenbrand des Jahres. Dienstag ja der Dienstag zeigt mir ein Auto, das ich eigentlich gar nicht wollte, aber letztendlich ganz toll finde. Am Mittwoch nach einer weiteren Probefahrt kaufe ich spontan das dann doch das Auto von Dienstag :) Abends bekomme ich noch von der Urlaubskatzenmama eine fabelhafte alte Kommode das ganze sieht dann so aus: 
Ich bin echt verliebt in das Teil...
Am Donnerstag, der eigentlich ganz anders geplant war, das Wetter uns aber einen gewaltigen Strich durch die Rechnung machte, bummeln wir so vor uns hin, ebenfalls am Freitag und wir bekommen dafür zuhause einiges geschafft. Am Samstag gehts zum Lieblingschinesen und am Sonntag wird die Balkoncouch wieder mal genutzt. 
Eine tolle Woche mit haufenweise Glück würde ich sagen. Bitte weiter so ;) 

Montag, 24. April 2017

Glücksmomente der Woche #16

Der Montag startet mit einem Superbrunch bei meiner Schwester. So viel leckere, tolle Dinge. Wir verbringen wirklich einen fabelhaften Tag ♥ Manchmal tragen Reste eines Essens zu wahren Glücksgefühlen bei, wenn darauf folgende Tag nicht ganz so prickelnd laufen. 
Mitte der Woche erfreue ich mich an einem äußerst anhänglichen Kater, wobei anhänglich ja leider immer bedeutet, dass er nicht ganz so fit ist. Pizzafriday seit längerem mal wieder - herrlich, wohlig, lecker. Das Wochenende trotz arbeiten voller Vorfreude auf die nächste Woche sein. Eine Woche frei mit dem Lieblingsmann, es ist soweit - wir sind jetzt beide offiziell Teilzeit :) 

Dienstag, 18. April 2017

Glücksmomente der Woche #15

Als Glücksmomente verzeichne ich diese Woche, dass ich alles was ich mir vorgenommen habe, souverän auf die Reihe gekriegt habe. Sogar einen Zahnarzttermin habe ich ausgemacht, worauf ich mega stolz bin, ich Angsthase. 
Ansonsten war es eine kurze Woche für mich, nur 4 Tage arbeiten, drei davon wieder mit Lieblingsmenschin. Freitag und Samstag verbringen wir mit einkaufen erstaunlicherweise äußerst streßfrei, putzen, faulenzen, Osternestchen verpacken. Sonntag ein wirklich chilliger Tag nur für uns zwei ♥

Montag, 10. April 2017

Glücksmomente der Woche #14

Zwei Nachtschichten mit Leckereien und Lieblingsmenschin. Und nein, wir essen nicht nur nachts wir arbeiten auch ;) 
Der Lieblingsmann hat Geburtstag diese Woche, ebenso wie der Lieblingskater ♥ An diesem Tag empfinde ich so viel Liebe für die zwei, dass ich fast platzen könnte vor Glück. Außerdem dürfen wir eeeeeeeeeeendlich unsere neue Lounge für den Balkon abholen! 
Der Anblick den der Balkon nun bietet, lässt mein Herz höher hüpfen, wir genießen die ersten Stunden an der Sonne auf unserer Couch und grillen das erste Mal am Wochenende. Außerdem wird das Motorrad eingeweiht. Wieder eine recht gute Woche wie ich finde....

Dienstag, 4. April 2017

Energie

Die Sache mit der Energie. Sie war lange Zeit verschwunden, auf Urlaub, jetzt kehrt sie langsam aber sicher zu mir zurück. Stück für Stück erobere ich mir meine Kraft wieder. Lange Zeit um genau zu sein fast zwei Jahre lang hatte mich die Kraftlosigkeit fest im Griff. Der Knock-out den mir die Fehlgeburt versetzte dauerte lange. Etwa so lange bis wir damals den letzten etwas verzweifelten Versuch starteten, und noch mal den Weg ICSI in Angriff nahmen. Ich ging damals in diesen Versuch ohne Kraft. Ohne viel Hoffnung und ohne Energie. Na klar, werden einige sagen...logisch, dass es so nicht funktionieren konnte...ja vielleicht, vielleicht auch nicht. Unvergessen sind die vorherigen vielen Versuche zu denen ich manchmal mit Löwenmut angetreten bin, so als könnte man mit all der gesammelten Kraft den Pokal gewinnen. Nach diesem negativen Test damals wurde aus der Kraftlosigkeit eine Art Gleichgültigkeit. Die schlich sich in unseren Alltag in unsere Herzen und in unsere Seele. Ein ganzes Jahr lang fanden wir weder die Kraft ein richtiges Gespräch über unsere Zukunft zu führen, noch den Mut Entscheidungen zu treffen. Ein ganzes Jahr verflog. Einfach so. Wir waren teilweise wie gelähmt, eben ohne Energie und ohne eine Chance nach vorne zu kommen. 

Dann kam irgendwann der Punkt an dem auch das fast nicht mehr auszuhalten war. Zuerst lebt man mit der Gleichgültigkeit ganz gut. Auch mit der Kraftlosigkeit. Weil man sich raus nimmt. Weil man für alles eine Ausrede hat, nämlich die - hey ich kann nicht mehr ich bleib einfach wo ich bin. Es kostet keine Kraft die Nachmittage auf dem Sofa zu verbringen und es kostet auch wenig Kraft die Dates nach einander einfach abzusagen. Vermutlich brauchte ich auch diese Zeit um zu merken, dass es so eben nicht mehr weiter gehen soll. Ja zurück zum unaushaltbaren Punkt. Der Punkt an dem man denkt, wenn nicht gleich was passiert, dann werde ich verrückt. Und dann passiert es. Man redet. Man erfühlt. Man entscheidet. Man leidet nochmal richtig schlimm. Man findet sich in der neuen Situation komischerweise nur schwer zurecht, obwohl sich an der Tatsache 'ohne Kind' die ja nun seit Jahren besteht, nichts ändert. Man lebt weiter nur mit einer Entscheidung mehr. Man (und ich spreche jetzt nur von mir) fühlt sich weder frei noch mehr beschwert als vorher. 

Und dann kommen von Zeit zu Zeit diese Punkte im Leben an denen genau diese Entscheidungen eben doch tonnenschwer wiegen. So dieses Jahr, als sich die Fehlgeburt zum zweiten Mal jährte. Ich war in etwa so niedergeschlagen, wie damals. Ich war einfach nur kaputt und traurig. Traurig über den immensen Verlust und dieses Gefühl, dass es nie aufhören würde weh zu tun. Diese Zeit traf mich mit so voller Wucht. Aber diese Welle ebbte ab. Und momentan paddle ich auf recht ruhigem zufriedenem Gewässer. Eine Mischung aus Dankbarkeit über das was ich habe und Zufriedenheit über die kleinen fabelhaften Dinge in meinem Leben. Die Tage an denen ich abends zufrieden in mein Kissen sinke werden mehr. Der Frühling gibt mir Energie, die ich dringend gebraucht habe. Ist es der Frühling oder bin ich es, die es zulässt, dass meine Energie zu mir zurück kommen darf? Wie auch immer...

Es ist also tatsächlich möglich, die Akkus, die lange Zeit leer (also mauseleer) waren wieder aufzuladen. Und man funktioniert. Auch wenn man lange Zeit stillgelegt war. Man erwacht aus einer Art Kälteschlaf, blinzelt der Sonne entgegen und stellt fest, dass sich die Ausgangssituation nicht verändert hat, aber der Blick darauf ein wenig. Wir sind einfach ausgestiegen, ein reiner Schutzmechanismus um nicht zu ertrinken, und den Rest an Land geschwommen. Vielleicht sind wir angekommen. Vielleicht suchen wir noch weiter. Aber zumindest fühlt es sich gerade gut an so am Ufer zu sitzen und auf´s Wasser zu schauen. Es fühlt sich gut an, nicht mehr schwimmen zu müssen. Für unsere nächste Reise haben wir uns letzte Woche zwei kleine Kurztrippköfferchen gekauft. Und zum ersten Mal seit Ewigkeiten überkommt mich eine kleine aufregende Freude, wenn ich ans Reisen denke...eine kleine Freude über die Freiheit die gefühlt nur wir zwei besitzen. 



Montag, 3. April 2017

Glücksmomente der Woche #13

Ich bekomme am Montag meinen kurzen Dienst frei und verbringe somit den Nachmittag an der Sonne auf dem Balkon :)
Der Frühling ist diese Woche so was von angekommen, und endlich schaffen es die kleinen Krokusse, ihre Köpfchen aus der Erde zu strecken und eeeeeeeendlich blühen auch in unserem Garten zaghaft die ersten Osterglocken, was uns ein glückliches Lächeln ins Gesicht zaubert. Am Mittwoch entdecke ich, dass das Zierapfelbäumchen überall grüne neue Blättchen bringt...so viel Pflanzenglück diese Woche. Am Freitag machen wir unseren ersten Rollerausflug zur Lieblingspizzeria und am Wochenende habe ich trotz Arbeiten eine gute Zeit, weil ich mit lieben Menschen zusammenarbeiten darf. 

Sonntag, 26. März 2017

Glücksmomente der Woche #12

Montag. Der Nachmittag geizt nicht mit Sonnenstrahlen, so dass ich nach getaner Arbeit im Haushalt und im Keller, im Liegestuhl auf dem Balkon sitzen kann, mich schön aufwärme und gemütlich in einer Zeitschrift blättern darf. Die Nacht verbringe ich mit meiner Lieblingsmenschin, die mir zum Seelenglück Brot und Dattelaufstrich mitbringt. Mitte der Woche bedeutet Nachtschichtende und auf ein schönes Frei freuen, denn ein Tag gehört den Lieblingsmenschinnen den ich voll genossen habe. Am Freitag dann steht ein Besuch beim Schwesterherz an, den halben Nachmittag verbringen wir auf dem Bett der Lieblingsnichte unter einer dicken Decke und quasseln Weiberkram. Am Wochenende gibt es einmal italienisches Buffet beim Lieblingskoch, der Balkon wird frühlingsfit gemacht und am Sonntag bekomme ich noch mehr Platz in unserem Kleiderschrank...danke Hase ♥

Montag, 20. März 2017

Glücksmomente der Woche #11

Generell gehe ich in diese Woche mit einem kleinen Glücksgefühl, weil es draußen einfach Frühling ist. Am Montag weicht der große Kater nicht von meiner Seite, wir kuscheln draußen in der Sonne und das fühlt sich nach Glück pur an. Und schaut mal hier der kleine Genießerkater, man muss nur ihn ansehen oder...?
Die Woche plätschert ruhig vor sich hin, Mitte der Woche sehe ich endlich auch in unserem Garten ein paar grüne Hälmchen, die sich an die Oberfläche kämpfen. Am Freitag gehen wir zu zweit zum Essen, am Samstag genießen wir nach der Arbeit das extrem ungemütliche Wetter drinnen auf der Couch ganz gemütlich und schwupps schon ist die Woche wieder vorbei. Sonntag werde ich wie (fast) immer bekocht und muss wirklich gar nichts machen außer nach der Frühschicht die Füßchen hochlegen...Fabelhaft nicht wahr?

Montag, 13. März 2017

Glücksmomente der Woche #10

Die Woche beginnt damit, dass der Lieblingsmann und ich wieder Entscheidungen treffen müssen...aaaaaaaahh das ewige Leid. Diesmal geht es aber nur um einen Carport, der in den kommenden Wochen vor unserem Haus gebaut werden soll. Außerdem haben wir heute bei unserem Kaffeedate ein gutes Gespräch miteinander. 
In dieser Woche läuft es gut beim Arbeiten im Team, wir haben teilweise wieder richtig Spaß miteinander, was in letzter Zeit ganz selten der Fall war. Freitag ist mein freier Tag, an dem ich mich in aller Ruhe dem Haushalt und der Osterdeko widmen kann, abends gehen wir zum für uns weltbesten Koch zum Essen. Samstag gehört mir und dem Lieblingsmann und am Sonntag verbringe ich ganz viel Zeit mit meiner Schwester ohne die ich diesen Tag vermutlich nur halb so gut überstanden hätte. 

Sonntag, 5. März 2017

Glücksmomente der Woche #9

Horrormontag mit Lichtblick: Hagebuttenkrapfen. Der Dienstag wird komischerweise bei gleichem Patientengut entspannter. Ich freu mich am Nachmittag beim Kleinigkeitenglücklichshoppen und freu mich sehr darüber, dass der Lieblingsmann so viel Haushalt vor seiner Spätschicht gemacht hat. So muss ich gar nichts mehr machen, nur ausruhen :) Donnerstag ist Zuhausetag, hier wird gewerkelt, aufgehübscht und fleißig aussortiert. Am Freitag freue ich mich über eine Mail zum Frühstück und einen Frisörbesuch am Mittag. Am Samstagmorgen muss ich über meinen kleinen Kater lächeln, der bei zarten Frühlingstemperaturen der ersten Fliege hinterher jagt. 

Sonntag, 26. Februar 2017

Glücksmomente der Woche #8

Am Montag bin ich äußerst fleißig, das hat folgenden Hintergrund, dass ich die nächsten zwei Tage herrlich faul sein kann, weil ich ja nachts arbeiten muss :)Die zwei Nächte gehen gut vorbei, liegt aber auch der fabelhaften Nachtdienstfee, die mich mit einem oberleckeren Dattelaufstrich (wonach ich jetzt leider süchtig bin) verzaubert und dann auch noch so was wie softe Amarettinis für mich backt. Freitag freue ich mich an einem Kaffeedate und einer kleinen Shoppingtour und das Wochenende genieße ich mit dem Lieblingsmann. Bekomme zum Glück doch noch die geliebte Einhorntasse und ER hängt endlich die neue Lampe in der Küche auf. Außerdem bastle ich mir einen Couchtisch aus einer alten Kiste.



Couchtisch mit Einhorntasse

Neue Lampe in der Küche